2018er Husky 701 SM Beratung

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Alex2785
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2018er Husky 701 SM Beratung

Beitragvon Alex2785 » 15.12.17 - 14:36

Hy bin der Alessandro 32 Jahre und will mich hier mal über die Husqvarna 701 SM informieren. :D

Könnt ihr die 701er empfehlen ? Will se mir 2018 kaufen. Ist sie auch was für den Alltag ? Net nur Spaßgerät ?

Bin zuvor 4 1/2 Jahre ne Yamaha FZ8 gefahren, leider is die durch einen Unverschuldeten Unfall im August diesen Jahres ein Totalschaden. Jetzt will ich was neues, was spaßiges.

Schade das es für die Euro4 Husky noch keinen legalen Leovince ESD gibt. Der Akra is mir zu teuer aber der Remus is gut, hab auf Youtube gute Videos dazu gesehen. Klar live is immer am besten aber auch so hörte sich der Remus am besten an der 701er an.

swirak
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Re: 2018er Husky 701 SM Beratung

Beitragvon swirak » 15.12.17 - 14:39

Hallo !
Ich hab zwar die 16´er Enduro, aber auch die ist schon sehr alltagstauglich. Verbrauch um die 4 Ltr / 100 km. Man kann auch gemütlich fahren, sollte dann aber eher einen Gang zu tief als zu hoch wählen. Spass macht sie ohne Ende. Bis jetzt in 4.000 km kein Defekt. Somit klare Empfehlung :Top:
LG
Christian :2w:

Alex2785
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Re: 2018er Husky 701 SM Beratung

Beitragvon Alex2785 » 15.12.17 - 14:46

Danke für die schnelle Antwort. Ja was heißt schon Alltag? Ich fahre damit zu Arbeit 20 km einfach und zum Spaß in den Odenwald.

Was gut ist sind die 10.000 km Service Intervalle. Ich fahre Saison 3/10 und komme pro Saison auf 7000 bis 8000 km. Regenfahrten versuche ich so gut es geht zu vermeiden.

Schade das der Tacho kein DZM hat aber daran kann man sich gewöhnen. Mit 1.82 m. bin ich net klein :mrgreen: das sollte passen. Ich will im Januar ne Probefahrt machen und wenn alles passt dann auch bestellen (Lieferzeit 6 Wochen) so das ich pünktlich zum 1. März dann wieder fahren kann.

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Digga
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Re: 2018er Husky 701 SM Beratung

Beitragvon Digga » 16.12.17 - 07:40

Die Maschine ist gut Alltagstauglich, fahre auch 30km einfache Strecke auf die Arbeit, man kommt gut und zügig vorran.
Evtl. ist bei der SM die Übersetzung etwas lang für dichteren Verkehr so das vorne ein 15er Ritzel drangehört, was sich auf jedenfall in einem ruhigerem Lauf in den unteren Drehzahlen bemerkbar machen wird.

Die Sitzhöhe(zumindest bei der Enduro) ist für meine 181cm gerade so an der Grenze, stehe quasi auf dem Fußballen an der Ampel obwohl ich recht lange Beine hab.
Den Drehzahlmesser vermisst man wirklich nur die ersten paar Tage und in den Begrenzer zu fahren wird eher selten vorkommen da der Motor in den Obersten Drehzahlen nicht mehr weiterzieht und man sehr deutlich merkt das es Zeit zum schalten ist :gigs:

Würde ich die 701 wieder kaufen? Auf jedenfall :hva: Geniales alltagtaugliches Spassgerät was gut abgeht :heba:

Genio
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Re: 2018er Husky 701 SM Beratung

Beitragvon Genio » 16.12.17 - 09:15

Ciao Ale, bin 43 Jahre alt nur 172cm fahre die 17er Sm .Am boden komm ich mit den zehenspizen an .kleiner italiener :D ich vermeide kurze Wege.drehzahmesserl braucht kein Mensch du hast doch Ohren. leistung ist bei mir bis nach oben .Das ist der unterschied zum 16er modell. Das ist ein anderer Motor. Meine schiebt aber troz original Übersetzung untenraus trozdem besser als die 16er, habe ich mit nen Freund getestet. Und beim starken beschleunigen geht sogar im dritten gang noch das Vorderrad hoch. Laut Tacho auf der AB 198kmh. Ist Schluss wobei das unfahrbar ist. Mit Nen Crosshelm :2w: nicht zu empfehlen .da musst du dich doch bücken aber das Motorrad verhält sich angenehm ruhig. Da ist kein lenkerflattern . bin von der aprilia rsv4 umgestiegen. Die natürlich mehr Schnick Schnack hat aber die 701 macht mehr Spaß. Ist auch nicht mit einer 14er 690 smcr zu vergleichen. Die ich auch 1 jahr gefahren Bin, und das auch noch mit Kastl Kit, und kompletter Remus anlage. Ich würde die 701 wieder kaufen. Wenn du mehr sound willst dann machst du Löcher in den lufikasten das hab ich auch gemacht. Schau dir auf Youtube piratracing an da ist der beweis das da nix pasiert. Ciao

Alex2785
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Re: 2018er Husky 701 SM Beratung

Beitragvon Alex2785 » 16.12.17 - 12:52

Genio hat geschrieben:Ciao Ale, bin 43 Jahre alt nur 172cm fahre die 17er Sm .Am boden komm ich mit den zehenspizen an .kleiner italiener :D ich vermeide kurze Wege.drehzahmesserl braucht kein Mensch du hast doch Ohren. leistung ist bei mir bis nach oben .Das ist der unterschied zum 16er modell. Das ist ein anderer Motor. Meine schiebt aber troz original Übersetzung untenraus trozdem besser als die 16er, habe ich mit nen Freund getestet. Und beim starken beschleunigen geht sogar im dritten gang noch das Vorderrad hoch. Laut Tacho auf der AB 198kmh. Ist Schluss wobei das unfahrbar ist. Mit Nen Crosshelm :2w: nicht zu empfehlen .da musst du dich doch bücken aber das Motorrad verhält sich angenehm ruhig. Da ist kein lenkerflattern . bin von der aprilia rsv4 umgestiegen. Die natürlich mehr Schnick Schnack hat aber die 701 macht mehr Spaß. Ist auch nicht mit einer 14er 690 smcr zu vergleichen. Die ich auch 1 jahr gefahren Bin, und das auch noch mit Kastl Kit, und kompletter Remus anlage. Ich würde die 701 wieder kaufen. Wenn du mehr sound willst dann machst du Löcher in den lufikasten das hab ich auch gemacht. Schau dir auf Youtube piratracing an da ist der beweis das da nix pasiert. Ciao


Ciao Genio danke für deine Antwort, ja Videos auf Youtube hab ich schon genug gesehen über die 701er auch das von piratracing hab ich schon gesehen ;-)

Der Remus scheint vom Sound her der Beste zu sein für die Euro4 701er der wäre mein Favorit und etwas billiger wie der Akra. Leovince scheint für die Euro4 nix legales bringen zu können weil se Probleme haben einen Euro4 Kat zu entwickeln :-(

Die 701er scheint ein guter Allrounder zu sein der sportlich aber auch normal zu bewegen ist. Ich werde im Januar mal ne Probefahrt machen wenns Wetter passt oder im verlauf bis zum März, denn ab 1. März will ich wieder fahren. Bis dahin muss ne neue Maschine her !!!

Alex2785
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Re: 2018er Husky 701 SM Beratung

Beitragvon Alex2785 » 16.12.17 - 13:07

Digga hat geschrieben:Die Maschine ist gut Alltagstauglich, fahre auch 30km einfache Strecke auf die Arbeit, man kommt gut und zügig vorran.
Evtl. ist bei der SM die Übersetzung etwas lang für dichteren Verkehr so das vorne ein 15er Ritzel drangehört, was sich auf jedenfall in einem ruhigerem Lauf in den unteren Drehzahlen bemerkbar machen wird.

Die Sitzhöhe(zumindest bei der Enduro) ist für meine 181cm gerade so an der Grenze, stehe quasi auf dem Fußballen an der Ampel obwohl ich recht lange Beine hab.
Den Drehzahlmesser vermisst man wirklich nur die ersten paar Tage und in den Begrenzer zu fahren wird eher selten vorkommen da der Motor in den Obersten Drehzahlen nicht mehr weiterzieht und man sehr deutlich merkt das es Zeit zum schalten ist :gigs:

Würde ich die 701 wieder kaufen? Auf jedenfall :hva: Geniales alltagtaugliches Spassgerät was gut abgeht :heba:



Ja auch dir danke für deine Tipps. Das fahren wird bestimmt was ganz anderes, net so schwer fällig wie bei der FZ8. Ich stell mir das wie bei nem BMX vor :D

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BoSox
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Re: 2018er Husky 701 SM Beratung

Beitragvon BoSox » 17.12.17 - 14:37

Fahr einfach mal eine Probe und überzeuge dich selbst.

Da du ja eine Neue kaufen möchtest, ist die Diskussion ob Euro3 oder Euro4 Motor ja überflüssig.

Die Erfahrung zeigt aber, dass das Popometer verschiedener Fahrer total unterschiedliche Werte liefert, lass dich da nicht irritieren oder irgendwas einreden.

Selbst ausprobieren und eigene Meinung bilden.


Zum Moped selbst kann ich auch nichts schlechtes berichten, habe meine SM im November 2015 gekauft. Vielfahrer bin ich nicht, habe erst knapp 7000km drauf.

Nutze sie daher auch kaum im Alltag, das steht ihr meiner Meinung nach nicht. Da tut man sich im Stadtverkehr mit nem Mehrzylinder leichter.

Dennoch ist es möglich, sie im
Alltag zu nutzen. Aber wenn ich auf meinen Bock steige, fahre ich lieber im artgerechten Territorium.
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Re: 2018er Husky 701 SM Beratung

Beitragvon Alex2785 » 17.12.17 - 22:24

BoSox hat geschrieben:Fahr einfach mal eine Probe und überzeuge dich selbst.

Da du ja eine Neue kaufen möchtest, ist die Diskussion ob Euro3 oder Euro4 Motor ja überflüssig.

Die Erfahrung zeigt aber, dass das Popometer verschiedener Fahrer total unterschiedliche Werte liefert, lass dich da nicht irritieren oder irgendwas einreden.

Selbst ausprobieren und eigene Meinung bilden.


Zum Moped selbst kann ich auch nichts schlechtes berichten, habe meine SM im November 2015 gekauft. Vielfahrer bin ich nicht, habe erst knapp 7000km drauf.

Nutze sie daher auch kaum im Alltag, das steht ihr meiner Meinung nach nicht. Da tut man sich im Stadtverkehr mit nem Mehrzylinder leichter.

Dennoch ist es möglich, sie im
Alltag zu nutzen. Aber wenn ich auf meinen Bock steige, fahre ich lieber im artgerechten Territorium.


Hy und danke für dein Ratschlag.

Ja Probefahrt wird immer gemacht um zu sehen ob so ein Bike überhaupt zu mir passt. Ich bin 5 Monate nicht mehr gefahren also wird es wieder ein ganz komisches Gefühl sein wieder zu fahren.

Wenns soweit ist dann sehe ich ja obs was wird oder nicht mit der :h: 701er.

BBuster
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Re: 2018er Husky 701 SM Beratung

Beitragvon BBuster » 19.02.18 - 16:44

Servus zusammen,

ich hänge mich mit meiner Frage hier mal mit rein...

Ich werde in den nächsten Tagen meine 701 bestellen und habe dazu noch eine Frage:

Gibt es irgendwelche "Konfigurationsmöglichkeiten" bei der 2018er 701 SM die man vor der Bestellung wissen sollte?

swirak
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Re: 2018er Husky 701 SM Beratung

Beitragvon swirak » 20.02.18 - 11:54

Schau, dass das 1000 km Service gratis ist und vielleicht ein Akra / Remus günstig dabei ist. Rabatte auf Teile und Service kann man auch gut beim Kauf aushandeln.
LG
Christian :2w:

BBuster
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Re: 2018er Husky 701 SM Beratung

Beitragvon BBuster » 20.02.18 - 12:13

Danke schon mal für die Antwort. Ich meine aber eher so Sachen wie z.B. Farbwahl, Dekor, Sitzbank; Bremshebel, Spiegel etc.... es gibt ja keinen Konfigurator oder so auf der Homepage wie z.B. bei KTM.

ViennaDC
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Re: 2018er Husky 701 SM Beratung

Beitragvon ViennaDC » 20.02.18 - 15:16

Konfiguration gibt es keine.

Der Zubehörkatalog ist aber voll - kann man beim Verhandeln mitn Händler sicher was raus schlagen.

Buffi 701 SM
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Re: 2018er Husky 701 SM Beratung

Beitragvon Buffi 701 SM » 23.02.18 - 13:52

BBuster hat geschrieben:Servus zusammen,

ich hänge mich mit meiner Frage hier mal mit rein...

Ich werde in den nächsten Tagen meine 701 bestellen und habe dazu noch eine Frage:

Gibt es irgendwelche "Konfigurationsmöglichkeiten" bei der 2018er 701 SM die man vor der Bestellung wissen sollte?


Habe mir die 2018 bestellt bei PowerParthens mit Homologierten Akra2018, kurzem Heck und Led Kenzeichenbeleuchtung, zu einem Hammer Preis( unter 10400€) , meiner Meinung nach !
:massa: :hva: Punisher in Tour :sabber:

mpmarv
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Re: 2018er Husky 701 SM Beratung

Beitragvon mpmarv » 02.03.18 - 11:01

Ich kann dir der Gerät nur empfehlen. Hab sie mir für Arbeitsweg und Ausflüge in die Stadt gekauft, einfach was agiles... und natürlich um mal über die Landstraßen zu braten. Wobei ich auch noch eine Tuono V4 und eine Gasgas EC300 habe.

Die Tuono säuft wie ein Loch und macht im langsamen Betrieb und bei Stau wenig Spaß, eignet sich für den Arbeitsweg also überhaupt nicht - Zumal die Reifen frisst. Das ist mit einer Supermoto natürlich mega genial.

Nach meiner Recherche verbraucht die Möhre 4-5liter bei normaler Fahrweise und selbst sportlich wird sie nicht zur Saufziege und bewegt sich im Bereich 5-6 Liter. Heißt also Reichweite 200-250Km kein Problem. Meine Tuono säuft 8-10 Liter und die Reservelampe geht bei 130-150 Km an, das nervt schon hart und kostet richtig Geld, weil ich auch nur guten Sprit tanke. Intervalle 10tkm - aufgrund KTM Technik hoffe ich auf solide Haltbarkeit und wenig Defekte.

Als Hauptmotorrad würde ich sie mir aber nicht kaufen, da wir hier im Norden doch ein paar Kilometer zur nächsten Kurvenstrecke haben.
Für mich ist sie als Ergänzung aber perfekt. Sieht geil aus, hört sich mega an (hab sie mit dem Euro4 Akra gekauft) und wird lange bei mir bleiben.
Wollte sie eigentlich morgen abholen, aber bei dem Salz auf der Straße und -10Grad hab ich garkein Bock auf Motorrad....
Den Akra hätte ich mir einzeln auch nicht gekauft, die "illegalen" Leo, Arrow kriegt man ja schon für 300€... Im Gesamtpreis war der Akra aber OK, dazu gibt es noch ein bisschen husqvarna klimbim zum attraktiven Gesamtpreis - da ist ja jeder seines eigenen Glückes Schmied :)