Immer mehr Deutsche in der Schweiz...
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mark250
Jeden das seine !
In Deutschland wird viel Mist gebaut, aber in anderen Ländern auch & manche haben es in Jahrzehnten bzw. Jahrhunderten zu nix gebracht,also sind wir nicht allzu schlimm dran !
Wir können bei den anderen Ländern nur nicht hinter die Kulissen schauen(außer wir würden schon sehr lange dort wohnen & würden deren Politik von Grund auf verstehen), spätestens dann würdest Du merken, daß es wo anders auch nicht unbedingt besser ist.
(Mit einzelnen Ausnahmen) is es meist entweder gleich od. schlimmer.
U. wenn es wo anders besser auf dem Arbeitsmarkt ist, dann gibts halt ein anderes Problem.
Vielleicht gibts ja wo anders mehr Kohle, aber die Lebenshaltungskosten dürften dann auch zu buche schlagen. Bzw. Steuern.
In vielen Ländern ist der Steuersatz noch höher wie in D & Lebensmittel sind wo anders auch teurer.
Ich möchte nur dazu sagen,daß D bei weitem nicht das teuerste Land ist (auch innerhalb der EU, sind wir mit unseren Lebenshaltungskosten billiger wie wo anders, dafür sind Produktanschaffungen in D teuer, in Nachbarländern is es halt dann dafür umgekert) !!!!
Jetzt könnt ihr euch ausrechnen was teurer kommt. Hohe Lebenshaltungskosten (laufende Kosten) od. teure Produktanschaffungen (einmalige Investitionen).
Ich hoffe ihr versteht was ich sagen will.
Es gibt kein Land , daß keine Probleme hat.
In der Schweiz gibt es auch viele Arme od. nur Reiche möchte ich behaupten, nur keiner Spricht darüber !
Die halten sich aus allem raus, als würde es denen alles nix angehen .
So geht daß auch nicht !
Aber wahrscheinlich ist genau das, deren Geheimrezept !
Nur nix zu Schulden kommen lassen ! Einfach arogant u. egoistisch.
Hat nix mit Neid zu tun.
Wer als Land nix macht u. nix versucht zu verändern in der Welt der macht sich auch nicht die Händchen schmutzig.
Wo gehobelt wird , fallen auch Späne & zwar gewaltig !
So müsste man es auch mal sehen.
D steht vielleicht gerade deswegen so im Rampenlich des Verderbens.
Ist daß gleiche wie mit dem KLIMA scheiß.
1 Land will was tun & 5 Länder stämmen sich dagegen. (Nur mal so z.B.)
Letztendlich sitzen wir alle im gleichen Boot.
Sollen die an ihrem Käse ersticken da drüben.
Wäre mal interessant was wäre, wenn es bei den Käsefressern da drüben mal häftig abwärts ginge.
Die wären froh, wenn sie so einen gutmütigen u. kullanten Partner wie D hätten.
FAZIT der langen Rede:
Was noch zu der gesamten Situation entscheidend beiträgt ist, daß sich die großen u. starken Länder auf ihren Wohlstand teilweise zu lang ausgeruht haben (einige Bürger u. auch die Politik).
Sie haben es fast verlernt ihren Arsch rechtzeitig in Bewegung zu setzen.
Wenn man es genau sieht haben wir in einigen Branchen schon lange eine Krise.
Nur jetzt ist daß Maß voll u.es macht sich Weltübergreifend bemerkbar.
Der Markt ist gesättigt, also is doch klar, daß erst wieder was kaputt gemacht werden muss, bevor es wieder besser wird !
Wenn man es mal beobachtet, stellt man fest,daß sich die Krise abwechselnd schon in den letzten Jahren durch die einzelnen Branchen geschlichen hat.
So u.den Autokonzernen steht daß schlimmste noch zuvor,während andere Branchen schonwieder langsam u.vorsichtig aufwärts schauen.
Das Problem ist nur,daß sehr viele Berufe u.Firmen an der Autoindustrie gekoppelt sind.
Es sind nicht die großen Konzerne wie BMW, AUDI usw.die zu knappern haben,nein, es sind die kleinen Firmen die billig Lohnfertigung für die Konzerne leisten.
Das große Geld steckt der Konzern ein.
Überlegt mal was die deutsche Autoindustrie in den letzten Jahren für Rekordgewinne erzielt haben.
Da muss Geld da sein !!
Kein Wunder wenn der Markt gesättigt ist.
U.irgendwann ist die Schweiz auch gesättigt, mal sehen was dann passiert.
Dann kommen sie wieder alle zurück.
Das geschieht natürlich nicht von heut auf morgen , aber irgendwann ist es soweit.
Gruß Markus
In Deutschland wird viel Mist gebaut, aber in anderen Ländern auch & manche haben es in Jahrzehnten bzw. Jahrhunderten zu nix gebracht,also sind wir nicht allzu schlimm dran !
Wir können bei den anderen Ländern nur nicht hinter die Kulissen schauen(außer wir würden schon sehr lange dort wohnen & würden deren Politik von Grund auf verstehen), spätestens dann würdest Du merken, daß es wo anders auch nicht unbedingt besser ist.
(Mit einzelnen Ausnahmen) is es meist entweder gleich od. schlimmer.
U. wenn es wo anders besser auf dem Arbeitsmarkt ist, dann gibts halt ein anderes Problem.
Vielleicht gibts ja wo anders mehr Kohle, aber die Lebenshaltungskosten dürften dann auch zu buche schlagen. Bzw. Steuern.
In vielen Ländern ist der Steuersatz noch höher wie in D & Lebensmittel sind wo anders auch teurer.
Ich möchte nur dazu sagen,daß D bei weitem nicht das teuerste Land ist (auch innerhalb der EU, sind wir mit unseren Lebenshaltungskosten billiger wie wo anders, dafür sind Produktanschaffungen in D teuer, in Nachbarländern is es halt dann dafür umgekert) !!!!
Jetzt könnt ihr euch ausrechnen was teurer kommt. Hohe Lebenshaltungskosten (laufende Kosten) od. teure Produktanschaffungen (einmalige Investitionen).
Ich hoffe ihr versteht was ich sagen will.
Es gibt kein Land , daß keine Probleme hat.
In der Schweiz gibt es auch viele Arme od. nur Reiche möchte ich behaupten, nur keiner Spricht darüber !
Die halten sich aus allem raus, als würde es denen alles nix angehen .
So geht daß auch nicht !
Aber wahrscheinlich ist genau das, deren Geheimrezept !
Nur nix zu Schulden kommen lassen ! Einfach arogant u. egoistisch.
Hat nix mit Neid zu tun.
Wer als Land nix macht u. nix versucht zu verändern in der Welt der macht sich auch nicht die Händchen schmutzig.
Wo gehobelt wird , fallen auch Späne & zwar gewaltig !
So müsste man es auch mal sehen.
D steht vielleicht gerade deswegen so im Rampenlich des Verderbens.
Ist daß gleiche wie mit dem KLIMA scheiß.
1 Land will was tun & 5 Länder stämmen sich dagegen. (Nur mal so z.B.)
Letztendlich sitzen wir alle im gleichen Boot.
Sollen die an ihrem Käse ersticken da drüben.
Wäre mal interessant was wäre, wenn es bei den Käsefressern da drüben mal häftig abwärts ginge.
Die wären froh, wenn sie so einen gutmütigen u. kullanten Partner wie D hätten.
FAZIT der langen Rede:
Was noch zu der gesamten Situation entscheidend beiträgt ist, daß sich die großen u. starken Länder auf ihren Wohlstand teilweise zu lang ausgeruht haben (einige Bürger u. auch die Politik).
Sie haben es fast verlernt ihren Arsch rechtzeitig in Bewegung zu setzen.
Wenn man es genau sieht haben wir in einigen Branchen schon lange eine Krise.
Nur jetzt ist daß Maß voll u.es macht sich Weltübergreifend bemerkbar.
Der Markt ist gesättigt, also is doch klar, daß erst wieder was kaputt gemacht werden muss, bevor es wieder besser wird !
Wenn man es mal beobachtet, stellt man fest,daß sich die Krise abwechselnd schon in den letzten Jahren durch die einzelnen Branchen geschlichen hat.
So u.den Autokonzernen steht daß schlimmste noch zuvor,während andere Branchen schonwieder langsam u.vorsichtig aufwärts schauen.
Das Problem ist nur,daß sehr viele Berufe u.Firmen an der Autoindustrie gekoppelt sind.
Es sind nicht die großen Konzerne wie BMW, AUDI usw.die zu knappern haben,nein, es sind die kleinen Firmen die billig Lohnfertigung für die Konzerne leisten.
Das große Geld steckt der Konzern ein.
Überlegt mal was die deutsche Autoindustrie in den letzten Jahren für Rekordgewinne erzielt haben.
Da muss Geld da sein !!
Kein Wunder wenn der Markt gesättigt ist.
U.irgendwann ist die Schweiz auch gesättigt, mal sehen was dann passiert.
Dann kommen sie wieder alle zurück.
Das geschieht natürlich nicht von heut auf morgen , aber irgendwann ist es soweit.
Gruß Markus
- Huskytuller
- ...playin' different!
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Hab's leicht mpdifiziert ...mark250 hat geschrieben:FAZIT der langen Rede:
Fangt an, euch eure wirklich eigene Meinung zu bilden.
Das setzt voraus, daß ich mir meine Informationen von dem einhole, der am allerwenigsten versucht, sie mir auf die Nase zu binden.
Und die goldene Frage, die bei nahezu allen Meldungen in allen, vor allem Boulevard, Medien, angewendet werden sollte :
Wer profitiert alles davon ? Und zwar im Endeffekt !![]()
Wer profitiert z.B. am meisten an der bescheuerten Klima-Diskussion ?
Gruß Markus

In the beginning Man created God. And in the image of Man created he him ...
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das kann ich gar nicht so groß unterschreiben wie ich wollte.bLuTrAuScH hat geschrieben: wie angesprochen liegt das natürlich zu einem großen teil ander gigantischen verdummung. Heute zählt abitur ja auch wirklich nichts mehr und jeder oberdepp mit nem 80iger IQ schafft das mit nem 2er schnitt.
Zumindest wenn man erstmal bis dahin kommt weil man nicht ganz so extrem faul ist. Studieren ist hier ja sowieso zum volkssport geworden weil man dann schliesslich nicht arbeitslos ist. Aber mal ehrlich - ich kenne sehr wenig leute denen ich die nötigen kompetenzen zuspreche, nur weil sie abi haben und studieren gehen...
wie gesagt sind da bestimmt 60% "lattenroste" dabei - leider.
1x bullseye !
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Und im Stammtisch liegt die Wurzel...Molle hat geschrieben:In der Kürze liegt die Würze...
Was ich bisher empfunden habe ist bezüglich des Bildungssystems ganz klar der zu hohe Leistungsstandard und die zu einfachen Eintrittsbedingungen in höhere Bildungsgrade.
Wie schon angesprochen, einen Hauptschulabschluss zu erwerben und zu besitzen ist keine Leistung mehr, Realschulabschluss gilt übertrieben als untere Dummheitsgrenze und Abitur mittlerweile als selbstverständlich angesehene Sache, nicht zuletzt weil diese Abschlüsse einfach ihrer eigentlich als Privileg gedachten Absichten durch zu leichte Prüfungs- und Auswahlverfahren entzogen wurden.
Wirkung: Hauptschulen werden abgefackte Pennerbuden (Gebäude- und Sozialtechnisch), Realschulen verkommen ebenso und platzen mittlerweile auch wie Gymnasien aus allen Nähten.
Und der Arbeitsmarkt wird überschwemmt von durchgehend hochqualifizierten Menschen, die absolut keine Ahnung vom Leben haben weil in der Schule keine Zeit für ausreichenden "Lebensplanungsunterricht" vorhanden ist (1 Praktikum für eine Woche in der 9.Klasse..).
Durch diese Masse fallen Mitschwimmer mit gerade so tauglichen Noten nicht auf und haben mit ihrem schlechten Abitur weniger Chancen als jeder mit einem halbwegsguten Realschulabschluss.
Für mich im 2.AJ ist die Situation einfach sehr unüberschaubar und ungewiss, auch wenn ich beim bayrischen Autofabrikanten bin und dort auch noch eine Ausbildung mit gleichzeitigem Fachabitur durchlaufe.
Große Firmen klammern sich allzugern an Erstplatzierungen in Statistiken und staatlichen Zuschüssen, ohne darüber nachzudenken was man mit den schon fast als hergestellt zu bezeichnenden Jungarbeitern überhaupt im Unternehmen anfangen kann.
Man fragt sich heutzutage in meinem Alter leider viel zu oft und absolut nicht scherzhaft:
Wofür mach ich den Scheiss eigentlich
SMR 510 '05
Husqvarna fahren ist kein Hobby - Es ist ein Teil deines Lebens.
Husqvarna fahren ist kein Hobby - Es ist ein Teil deines Lebens.
Zu dem Thema gabs eine Club Sendung. War doch sehr interessant.
Gegen Schluss hat Herr Mörgeli dann noch richtig ausgeteilt
http://videoportal.sf.tv/video?id=cfc03 ... f3128ff219
Gegen Schluss hat Herr Mörgeli dann noch richtig ausgeteilt
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[url]http://www.heroesridehuskys.com[/url]
[img]http://forum.geizhals.at/files/253/sig.gif[/img].
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- emti
- Foren-Hooligan
- Beiträge: 7084
- Registriert: 16.12.04 - 19:32
- Wohnort: 38889 Blankenburg
- Kontaktdaten:
In meinen Augen ist der Grund für diese unübersichtlichen Ausbildungsgrade der, dass die Bildung Ländersache ist.
Die nationale Vergleichbarkeit geht völlig flöten.
Dieses Dilemma zieht sich im Studium fort, allerdings noch extremer, denn dort ist es FH bzw. Uni Sache! Noch spezieller ist es bei den Prüfungen. Da erarbeitet jeder Prof. seine eigene Prüfung.
Daher sind die Abschlüsse nicht vergleichbar. An meiner FH herrscht ein recht hohes Niveau. Ich verwette meinen Hintern, dass ich an anderen FH's einen wesentlich besseren Abschluß machen könnte.
Das ist meiner Meinung nach ein extremer Missstand.
Deswegen möchte ich aber nicht sagen, dass studieren ein Volkssport ist. So einfach ist es nämlich nicht.
Zum eigentlichen Thema:
Ich könne viele Leute die in Saisonal in der Schweiz arbeiten. Meistens halt Köche und andere Hotelarbeiter/innen. Für die lohnt es sich sehr. Daher ist es auf jeden Fall nachvollziehbar.
Das Deutsche in der Schweiz das Selbe sind, wie bei uns die Polen ist zwar für uns schwer nachzuvollziehen, aber Fakt.
Wirkt sich das für euch deutlich spürbar im Arbeitsmarkt aus?
Die nationale Vergleichbarkeit geht völlig flöten.
Dieses Dilemma zieht sich im Studium fort, allerdings noch extremer, denn dort ist es FH bzw. Uni Sache! Noch spezieller ist es bei den Prüfungen. Da erarbeitet jeder Prof. seine eigene Prüfung.
Daher sind die Abschlüsse nicht vergleichbar. An meiner FH herrscht ein recht hohes Niveau. Ich verwette meinen Hintern, dass ich an anderen FH's einen wesentlich besseren Abschluß machen könnte.
Das ist meiner Meinung nach ein extremer Missstand.
Deswegen möchte ich aber nicht sagen, dass studieren ein Volkssport ist. So einfach ist es nämlich nicht.
Zum eigentlichen Thema:
Ich könne viele Leute die in Saisonal in der Schweiz arbeiten. Meistens halt Köche und andere Hotelarbeiter/innen. Für die lohnt es sich sehr. Daher ist es auf jeden Fall nachvollziehbar.
Das Deutsche in der Schweiz das Selbe sind, wie bei uns die Polen ist zwar für uns schwer nachzuvollziehen, aber Fakt.
Wirkt sich das für euch deutlich spürbar im Arbeitsmarkt aus?
Desmoquattro 4 ever
Mein Beitrag zur globalen Erwärmung...
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Stimme ich dir vollkommen zu:!:Die nationale Vergleichbarkeit geht völlig flöten.
Also ich kann nur von meinen Erfahrungen sprechen. Ich arbeite beim Lebensversicherer Swiss Life. Bei Meetings, in den Gängen, beim Essen etc. hört man immer mehr Hochdeutsch. Früher fiel mir das nie wirklich auf. Jedoch ist es Fakt das es in letzter Zeit massiv zugenommen hat. Die merkt man in allen Wirtschaftssektoren. Und ich muss sagen es beunruhigt einem schon. Das Problem mit der Arbeit sehe ich so. Die Deutschen Zertifikate haben nicht den gleichen Standart wie bei uns. Wie du ja bereits erwähnt hast sind die Unterschiede sehr gross. So wird nun ein Deutscher eingestellt nur weil er ein höheres Zertifikat besitzt. Der Schweizer Konkurent könnte jedoch genau soviel, besitzt aber nicht das selbe Zertifikat. Dies ist such für den Arbeitgeber ein Problem, da er nicht das bekommt was er sich erhofft hatte.
Ein weiteres Beispiel wäre mein Fitnesscenter. Als ich da vor 4 Jahren begann, arbeiteten nur Schweizer da. Dann kamen 1-2 Deutsche Mitarbeiter. Kein Problem. Die ginge wieder und neue Deutsche kamen. Heute Arbeiten ernsthaft!! mehr deutsche im Fitnesscenter als Schweizer. Und das innerhalb 1.5 Jahren. Das macht einem doch wirklich nachdenklich
Zum Vergleich mit den Polen kann ich nichts sagen, weiss nicht wie die so sind in Deutschland.
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- Applemen
- HVA-Driftkönig
- Beiträge: 588
- Registriert: 11.08.07 - 19:11
- Wohnort: da wo keine Minarette stehen ;)
Ein beispiel von mir: Arbeite in ner ostschweizerischen in der medizin tätigen firma nahe der deutschen grenze (60km). wir haben etwa 20 mitarbeiter, 15 davon sind deutsche. zum teil spreche ich mehr hochdeutsch als meine muttersprache 
zu den Auswanderungsgründen gehörten Arbeitslosigkeit und an erste stelle die Verdienstmöglichkeiten (normaler schweizer duchschnittslohn)
Nur ein drittel der deutschen wohnen auch in der schweiz, der rest fährt lieber ne stunde zur arbeit da das leben hier angeblich zu teurer sei ;). Ist schon witzig hier abkassieren und in Deutschland das geld ausgeben
Sonst sind se zimlich in ordnung.

zu den Auswanderungsgründen gehörten Arbeitslosigkeit und an erste stelle die Verdienstmöglichkeiten (normaler schweizer duchschnittslohn)
Nur ein drittel der deutschen wohnen auch in der schweiz, der rest fährt lieber ne stunde zur arbeit da das leben hier angeblich zu teurer sei ;). Ist schon witzig hier abkassieren und in Deutschland das geld ausgeben
Sonst sind se zimlich in ordnung.
[quote="clem-bo"]Die +3kg Aufkleber sind für die Crosser! kommen vorne auf die gabelpottis.. braucht man s bein nichtmehr nach vorne strecken
[/quote]
Zu verkaufen: 2takt Kühler. PN an mich. sehr günstig!!!
[/quote]
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Das machen doch alle wanderarbeiter so. Die Polen leben hier mit zig mann in ner Bude und haben in ihrer Heimat ein Haus!Applemen hat geschrieben: Ist schon witzig hier abkassieren und in Deutschland das geld ausgeben
Was man halt nie vergessen darf wenn man auf die ausländer schimpft, egal in welchem Land, vom Prinzip sind wir alle gleich und jeder will sein überleben sichern. Die Deutschen in der Schweiz tun das natürlich auf einem anderen Level als der Asylbewerber hier aber es geht um das selbe, überleben!
Deswegen finde ich trotzdem das es in Deutschland zu viele Türken gibt ,-)
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Cirumstances? I make circumstance!!!
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Cirumstances? I make circumstance!!!
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