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die böse zulassungs/drosselungs geschichte...

Verfasst: 16.12.04 - 20:06
von creal
also mein problem ist folgendes:
die husky die nun seit einigen wochen in meinen besitzt ist hat laut biref 35 kw, dank des stufenführerscheins werden mir auf öffentlich straßen bei dem geforderten leistungsgewicht allerdings nur 27ps gegönnt. auf der suche nach der drosselung über den gasschieber wurde mir empfohlen mich ma mit moto rumpf in kontakt zu setzen, was ich dann auch tat. die antwort folgte nach 2 tagen. man schrieb mir das man den anschlag mit den benötigten papieren für ca. 50€ zuschicken könnte, sie allerdings nicht wüssten, ob ich des so eingetragen bekomm.
daher meine frage: wer hat damit erfahrungen gemacht und kann mir sagen ob das so ohne weiteres akzeptiert wird, oder ob ich vielleicht einfach nur glück mit den leuten haben muss, unter dessen fitiche ich gerate?
denn leider finde ich hier inner näheren umgebung keinen alzu kompetenten händler und 50€ letztlich ausm fenster zu werfen ist auch nicht gerade das was ich möchte. ;)

btw: ist es eigentlich normal das die beiden pötte der te vollkommen ausgehühlt sind, so ganz ohne dämmwolle und db-eater`?...die schöne macht nämlich ganz gut radau und die im alten brief erwähnte lärmemission im standgas von irgendwas mit 90db kann ich nicht so ganz glauben...=/

Re: die böse zulassungs/drosselungs geschichte...

Verfasst: 16.12.04 - 21:48
von Gast
Hi,

ruf mal den TÜV bei euch an. Laß Dir einen Motorradprüfer geben. Erklär dem die Sache und frag Ihn wie Du es machen sollst. Ob Du es selbst einbauen darfst oder ob es ein Händler machen muß, welche Papiere er benötigt um Dir das einzutragen usw. Danach weißt Du alles und kannst loslegen. Bei meiner CBR600 (rest in peace) damals haben wir dem Prüfer das Gutachten und die Drosselblättchen unter die Nase gehalten, gesagt die bauen wir ein und er hat dann alles eingetragen. (eingbaut haben wir sie allerdings erst 2 Monate später ;-)))

Re: die böse zulassungs/drosselungs geschichte...

Verfasst: 17.12.04 - 05:17
von altmaerker
Hey creal,
jo die Pötte der TE sind ohne Dämmwolle, da sind nur Resonanzkammern, hab schon mehrere offen gehabt und instandgesetzt, weil sich die Resonanzkammern manchmal lösen... (nur mager zusammengeschweißt). freu dich, nie mehr stopfen ;)  ;D

Re: die böse zulassungs/drosselungs geschichte...

Verfasst: 17.12.04 - 05:41
von Gast
Hi Creal

...wo bistn her?
...also ich musste die 610er jetzt für meinen Junjor auch strassenfahrbar machen....mit Briefkopie un nem netten Tüv-Ing. no Problem...
wenn du ned all zu weit weg bist kann ich ja mal mit dem reden....

solong, Steve

Re: die böse zulassungs/drosselungs geschichte...

Verfasst: 18.12.04 - 20:02
von creal
@ buschmann: ich komm aus nem kaff namens winsen, nahe celle was wiederrum nahe hannover ist...

werde diese woche mal versuchen den tüv zu kontaktieren und zu fragen oder nach der einfacheren variante vorgehen und direkt mal unseren yammi vertragshänder zulabern, auch wenn dem nicht unbedingt ein perfekter ruf nacheilt, soweit ich weiss. dennoch dürfte das wohl die einfachere von 2 methoden sein. naja, dass hauptprob ist lediglich das ich den stoppelhopser nirgendswo hin transportieren kann, da sowohl anhänger als auch anhängerkupplung nicht existend sind bei uns. zudem muss ich auch noch dafür sorgen das des maschinchen ersma auf meinen namen zugelassen wird, aber wie gesagt, nächste woche werd ich mich mal umschaun und eure tipps dabei berücksichtigen...(dabei beziehe ich mich nich nur auf tipps aus diesem thread hier ;) )