Huskytuller hat geschrieben:Nö ...
Alle Masten werden außerhalb des Reitplatzes installiert, an den Längsseiten.
Ich habe einen Holzzaun mit 12 cm-Holzpfosten (2m lang, davon 80 cm im Boden) im Abstand von ca. 2,50 m errichtet.
Von Pfosten zu Pfosten jeweils quer zwei 8 cm-Halbrundhölzer auf ca. 60 bzw. 110 cm Höhe verschraubt.
Flutlichtmasten sollen pro Längsseite jeweils einer an den ersten Pfosten von der Außenecke her gesehen kommen und einer am Kreuz "Außenlinie/Mittellinie".
Über die Verbindung der Pfosten durch die Querhölzer sollte genügend Stabilität gewährleistet sein.
Capice ?
P.S.: Der Reitplatz wird hauptsächlich professionell genutzt. Allerdings für Reitunterricht und keine Wettkämpfe oder so.
Willste die Masten etwa nur an den 12er Rundhölzern verschrauben/anbinden/oder sonstwie montieren, ohne die zusätzlich einzugraben - ?
Um eine
professionelle Einfriedung eines Reitplatzes zu haben, muss das ganze Konstrukt so stabil sein, dass die nordischen Kleinbüffel da nich durchbrechen können und auf den Verbindungen zwischen den Stützpfosten bequem je drei Leute sitzen können. Die oberste Querverstrebung mind. so hoch, dass die Tarpane ihre Köppe nich drüber recken können.
Was die mit deinem chicken Vorgartenzaun (sry, aber mehr isses in Hinsicht auf ne Reitbahn nich) anstellen können und werden, wirste mit der Zeit schon sehen.
Also reden wir hier bei Stabilität von minimal 20er Rundhölzern (am besten doppelt hintereinander zur Bahn, mind. 1,5 m eingegraben), mit min. 15er Rundhölzer dazwischen
durchgeschraubt.
Der wirksame Hebel eines 4-5m Masten mit Fluter oben als Krone wird dir bei starkem Wind schon zeigen, was er mit deinen Pfosten anstellt, wenn die Masten nicht primär über die Eingrabung ihren Halt finden.
Bevor jetzt irgendwelche Fragen dazu kommen: Hatte jahrelang eigene und Unterstellpferde, die ich zugeritten und ausgebildet hatte - darunter auch zwei Isländer... das sind mehr Terroristen als Ponies/Kleinpferde !