Verfasst: 10.07.09 - 05:25
Hallo
Nochmal zur Gleichstrom Lichtmaschiene. Hier wird, nicht wie Jockel geschrieben hat, ein Magent an einer Spule vorbei bewegt, sondern andersrum, eine Spule dreht sich im Magentfeld. Im Prinzip würde sich hier auch Wechselstrom ergeben, wenn da nicht der Kommutator wäre. Immer wenn sich die Spannung in die andere Richtung orinetieren will, polt der die Spule nach außen um. Somit entsteht eine pulsierende Gleichspannung. Man hat sozusagen einen mechnischen Gleichrichter im Generator.
Jetzt zur Zündung:
Die alten 12V Batteriesysteme. Hier wird ausgenutzt, daß wenn man die Spannung an der Spule ausschaltet, diese dann versucht den zum Abschaltzeitpunkt fließenden Strom aufrecht zu erhalten. Dadurch entstehen sehr hohe Spannungen, die dann durch die Transformation auf die sekundäre Wicklung auf die mehreren kV hochtransformiert werden.
Die CDI Zündung arbeitet wieder anders:
Mit einer Wicklung in der Lichtmaschiene wird ein Kondensator mit der positiven oder negativen Halbwelle geladen. Welche ist wurscht, man muß dann eben nur die darauf folgende Schaltung entsprechend auslegen. Mit diesem Signal "merkt" die CDI einerseits, daß z.B. die Kurbelwelle gerade 40° vor OT ist (welcher Wert das genau bei der Huski ist weis ich nicht) und andererseits "merkt" die CDI welche Drehzahl gerade anliegt. Daraus bestimmt die CDI dann den Zündzeitpunkt, also die Verzögerung mit der zum eingangs erwähnten Signal die Ladung vom Kondensator schlagartig an die Zündspule abgegeben wird.
Noch Fragen Kienzle
ääh Jockel
Gruß Ulf
Nochmal zur Gleichstrom Lichtmaschiene. Hier wird, nicht wie Jockel geschrieben hat, ein Magent an einer Spule vorbei bewegt, sondern andersrum, eine Spule dreht sich im Magentfeld. Im Prinzip würde sich hier auch Wechselstrom ergeben, wenn da nicht der Kommutator wäre. Immer wenn sich die Spannung in die andere Richtung orinetieren will, polt der die Spule nach außen um. Somit entsteht eine pulsierende Gleichspannung. Man hat sozusagen einen mechnischen Gleichrichter im Generator.
Jetzt zur Zündung:
Die alten 12V Batteriesysteme. Hier wird ausgenutzt, daß wenn man die Spannung an der Spule ausschaltet, diese dann versucht den zum Abschaltzeitpunkt fließenden Strom aufrecht zu erhalten. Dadurch entstehen sehr hohe Spannungen, die dann durch die Transformation auf die sekundäre Wicklung auf die mehreren kV hochtransformiert werden.
Die CDI Zündung arbeitet wieder anders:
Mit einer Wicklung in der Lichtmaschiene wird ein Kondensator mit der positiven oder negativen Halbwelle geladen. Welche ist wurscht, man muß dann eben nur die darauf folgende Schaltung entsprechend auslegen. Mit diesem Signal "merkt" die CDI einerseits, daß z.B. die Kurbelwelle gerade 40° vor OT ist (welcher Wert das genau bei der Huski ist weis ich nicht) und andererseits "merkt" die CDI welche Drehzahl gerade anliegt. Daraus bestimmt die CDI dann den Zündzeitpunkt, also die Verzögerung mit der zum eingangs erwähnten Signal die Ladung vom Kondensator schlagartig an die Zündspule abgegeben wird.
Noch Fragen Kienzle
Gruß Ulf