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Racing Mapping/Lambda Sonde

Verfasst: 13.07.08 - 16:49
von Schrauber884
Hallo,

Es wurde zwar schon mal besprochen aber so wie´s scheint hat es no keiner getestet!
Ich will es versuchen aber wo bekomme ich für meine 610 solch Stecker her für das LamdaSonden-Kabel?
Jemand sagte mir kurz-schließen aber über die Brücke gehe ich nicht!
Mein Sachverstand sagt mir, das wenn das andere Mappinig frei werden soll die Sonde immer den Wert Lambda 1 bringen muss(oder liege ich falsch).


Vielleicht weiss einer von euch mehr?

M.f.G.

Verfasst: 13.07.08 - 16:56
von Fips
Servus
Mich würde das auch mal interessieren, was da passiert, wenn man die Lamda überbrückt.
Anscheinend traut sich keiner, oder es funkt nicht.
Ehrlich gesagt, bin ich da eher skeptich, das da mehr Leistung rauskommen soll.
Aber ich lass mich gern eines Besseren belehren

Gruß Fips

Verfasst: 13.07.08 - 17:27
von xXxRacer
Hi,
Habs bei meiner 510er gemacht, des is einfach en Stecker, den du anstatt
der Lambda SOnde anschließt, sie läuft jetzt viel ruhiger und
gleichmäßiger aber ich denke auch nicht dass sie deshalb mehr Leistung
hat, zumindest habe ich nichts gemerkt.


Lg Daniel

Verfasst: 13.07.08 - 18:14
von Schrauber884
Die Frage ist nur wo bekomme ich so ein Stecker her für die 610?Dann versuch ich´s und berichte euch dann!

Verfasst: 13.07.08 - 20:23
von sespri
Beim PKW wird das Lambdasignal beim vollen Beschleunigen und bei Vollast überbrückt, weil sonst die nötige Überfettung nicht realisiert werden kann. Die Lambdasonde würde das sofort merken und dem Steuergerät den Befehl zum Abmagern geben. Im "Normalbetrieb" macht es schon Sinn mit Lambda 1 zu fahren, dort ist die volle Leistung nicht gefragt und eine perfekte Verbrennung sollte angestrebt werden. Genauso wie Lambda 0.8 -0.9 für max. Leistung und Innenkühlung ideal ist.

Ich gehe mal davon aus, dass es beim Mopped nicht anderst ist. Die volle Leistung ist somit im Bedarfsfall gedeckt, volle Kanne und gleichzeitig den Saft abdrehen geht ja nicht so gut....

Ich denke mal, der erwähnte Stecker ist ein Festwiderstand der eine definierte Grösse simuliert. Wenn der Basiswert aufgrund der Euro3 auf sehr mager programmiert ist, wird so ein Widerstandswert die Kennlinie auf etwas fetter und folglich fahrbarer verschieben.

Sespri

Verfasst: 13.07.08 - 21:29
von Eberhard
Ich denke mal, der erwähnte Stecker ist ein Festwiderstand der eine definierte Grösse simuliert.
So habe ich das auch verstanden. Leistung bringts natürlich nur, wenn ihr auch eine entsprechende Auspuffanlage ohne Sonde und Kat montiert ;-) :lol: Ich hätte da noch einen Leo X3 Racing mit Eigenbau dB-Eater rumliegen......nicht mehr neu aber einzigartig :lol:.

Gruß,
Eberhard